Laserschneiden und Laserbeschriftung
Allgemein bekannt ist, dass Metalle wie Stahl und Edelstahl industriell mit dem Laserstrahl als Werkzeug bearbeitet werden können. Diese Methode ist heute Stand der Technik. Dabei werden verschiedene Lasersysteme, wie Gas- oder Festkörperlaser (CO2, Nd:YAG) eingesetzt.
Festkörperlaser eignen sich hauptsächlich zum Bearbeiten dünner Materialien und zur Erreichung kleiner, sehr genauer Strukturen. Wenn es um's "Grobe" geht, sind Gaslaser die bessere Wahl. Die Materialstärke der Stähle reicht von 0,05mm bis über 200mm.
Doch wie steht es um die Bearbeitung von Nichtmetallen. Auch hier stellt sich die Frage, ob und wie sich die Lasertechnik als genaues, abnutzungsfreies und universelles Bearbeitungswerkzeug einsetzen lässt.
Um es vorweg zu nehmen, auch hierbei lassen sich Laser in den meisten Fällen einsetzen. Wie bei Metallen, macht man sich hier die Eigenschaft der meisten Nichtmetalle zu Nutze, dass Sie Laserstrahlung verschiedener Wellenlängen absorbieren und so die eingebrachte Energie dazu genutzt wird, das Material zu schmelzen.
Unter Anderem wurden bisher folgende Materialien erfolgreich mittels Lasertechnik bearbeitet.
- Quarzglas
- Silizium Wafer
- Al2O3 Keramik
- Folie zur Außenwerbung an öffentlichen Verkehrsmitteln
- Mischfaserfilz (Zimmernummern für eine Hotelkette)
- Polypropylen Netze (Implantate)
- Acrylglas für Werbezwecke (Messebau)
- Silikon als Dichtungsmaterial
- PET Platten als Gehäuse Teile
- bedruckte Pappe für Puzzles
- Textilien
- Holz (Modellbau)
Die o.g. Aufzählung stellt nur eine kleine Auswahl der Möglichkeiten dar, die sich durch das relativ neue Werkzeug Laserstrahl bieten. Viele weitere Anwendungen sind möglich.
Die Firma Lasercut24 hat Ihren Fokus auf die Laserbearbeitung von Nichtmetallen gelegt. Die Palette der Materialien, die mittels Lasertechnik bearbeitet werden können, erweitert sich ständig.
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