Eine Zauber-Vorführung für Kinder muss sich nicht sehr von einer Aufführung für Erwachsene unterscheiden. Jedoch sind die meisten Kartentricks und vor allem Fotobuch Mentaltricks für Kindervorführungen nicht geeignet, und wenn man doch einige Kartentricks zeigen möchte, so sollten sie möglichst simpel sein. Kinder lieben es, wenn Tiere in irgendeiner Form an den Zauber-Kunststücken beteiligt sind. Zudem machen sie gerne aktiv mit. Bei der Auswahl eines Kindes, das auf der Bühne mithelfen darf, sollten nicht die mutigen Kinder genommen werden, die gleich mitmachen wollen, sondern vielleicht ein schüchternes Kind, das sich nicht gleich traut. Auf keinen Fall sollte ein Spaß sollte nicht auf Kosten des Kindes ausgetragen werden, viel mehr sollte das helfende Kind als wichtiger Anteil beim Gelingen der Vorführung dastehen, und auch den folgenden Applaus bekommen. Ein Erfolg ist es meist auch, wenn die Kinder mit dem Zauberer zusammen Zaubersprüche aufsagen dürfen. Für eine Künstlervermittlung und auch die Veranstalter sind Straßenkünstler eine angenehme Sache: Die Gagen liegen im unteren Drittel, für das Equipment und die Technik kommen die Künstler selbst auf und der organisatorische Aufwand ist nicht der Rede wert. Seit etwa 20 Jahren ist zusätzlich ein Trend zu bemerken, dass immer mehr Jugendliche in die Welt der Straßenkunst und des OffTheaters einsteigen und diese viele Jahre sträflich behandelte Kleinkunst zu neuer Blüte verhelfen; ganz gleich, ob es sich um Zauberer oder Feuerspucker handelt. Aktfotografie ist ein Genre der künstlerischen Fotografie, in dem es vor allem darum geht, den nackten Körper ästhetisch in Szene zu setzen. Die Grenze zur Pornografie wird von jedem Aktfotografen in seiner Arbeit selbst gezogen, so dass sich in der Geschichte der Aktfotografie nicht wenige Fotokünstler dem Vorwurf, pornografisches Material zu produzieren, ausgesetzt sahen. Die meisten Aktfotografen arbeiten auch heute noch im klassischen Stil, der noch seine Herkunft aus der Aktmalerei erkennen lässt. Die Magie der Karten ist bei Zauberern sehr beliebt, da es dafür keines größeren Aufwandes bedarf als eines echten oder präparierten Kartenspiels. Wer geschickt mit den Händen ist, kann auf diese Weise verblüffend einfach das Publikum von den eigenen Zauberkünsten überzeugen. Die Tatsache, dass präparierte Karten Verwendung finden, mag auf den ersten Blick als Simplifizierung des gesamten Tricks erscheinen. In Wahrheit ist es jedoch für einen Zauberer sehr viel schwieriger, ein präpariertes Kartenspiel so zu benutzen, dass es unpräpariert erscheint, als ein normales Kartenspiel zu verwenden. Künstleragenturen sind Dienstleister, die zwischen den Veranstaltern und Künstlern vermitteln. Hauptsächlich sind es darstellende Künstler, die in den Agenturen verwaltet werden und zur Buchung freistehen. Nachteilig für den Veranstalter sind die höheren Kosten, da er der Agentur eine Provision bezahlen muss. Der Vorteil besteht im höheren Komfort, den die Zusammenarbeit mit einer Künstleragentur bringt, sowie der Gewissheit, nur erstklassige Künstler zu buchen. Es gehört viel und doch wenig dazu, ein guter Zauberkünstler zu werden. Charisma und Fingergeschick sollten einem potenziellen Zauberer bereist in die Wiege gelegt worden sein. Zusätzlich muss jeder zu präsentierende Trick so oft geprobt werden, bis er reibungslos funktioniert. Weiterhin ist eine gewisse Verschwiegenheit, was die Tricks betrifft, von Vorteil, damit sich der Zauberer keine Grundlage seiner Arbeit entzieht. Gaukler gehörten im Mittelalter zum Fahrenden Volk. Das heißt, sie verkörperten einerseits das Ideal des freien Vagabunden, andererseits standen sie genau deswegen außerhalb der Rechtsordnung. Wer keine Pflichten hatte, besaß keine Rechte, so die Devise. Die Faszination am Gauklerdasein ist sogar noch heute zu spüren, wenn die Menschen auf einem Mittelalterfest professionellen Artisten und ihrer Feuershow gebannt zuschauen. Viele Mitglieder der Fahrenden Volkes arbeiteten als Scharlatane auf den Jahrmärkten und waren als Zauberer verschrien. Viele Arbeitnehmer wechseln aus Frust an der Arbeitsmarktsituation ins Fach der Arbeitgeber oder zumindest Selbstständigen. Dass dies oft nach hinten losgeht, liegt zum einen daran, dass die Betroffenen keine fundierte Einschätzung der eigenen Kompetenzen und Talente vorbringen konnten und zum anderen daran, dass die Anforderungen, die der jeweilige Job an den Selbstständigen stellt, krass unterschätzt wurden. Z.B. verlangt das Betreiben einer Künstleragentur ein gewisses Maß an Kommunikationstalent oder das Ausrichten von Events eine Freude am Organisieren. Nur wer weiß was er kann und welche Tätigkeit ihm liegt, kann einer drohenden Insolvenz entgehen. Zaubern mit Kindern ist einerseits leichter, andererseits schwerer als die herkömmliche Zauberkunst für Erwachsene. Leichter ist sie, weil die Kinder mit größerer Naivität und größerem Enthusiasmus an die Sache herangehen. Schwieriger ist es, weil Kindern sehr viel weniger koordiniert und diszipliniert sind als ihre Eltern. Da kann es schon passieren, dass dem Zauberer ein Kind mitten in den Trick hineinplatzt. Diesen Widrigkeiten gegenüber muss ein Kinderzauberer gewappnet sein. Es wird ihm dafür mit Kinderfreude und Kinderlachen entlohnt. In der Weltliteratur hat der Zauberer stets die Rolle des Bösewichtes inne gehabt, und ist mit den Mächten des Finsteren verbunden gewesen. Diese Antagonistenrolle hat er im Laufe der Jahrhunderte abgelegt. Vor allem seit der Epoche der Romantik, in der die Rezeption mittelalterliche Texte im Vordergrund stand, hat gerade der Archetyp des Merlin eine positive Neubesetzung der Zaubererfigur ergeben. Im 20.Jahrhundert wurde der Zauberer in der Literatur endgültig vom Antagonisten zum Protagonisten, wie nicht erst die Harry Potter-Geschichten zeigen. Feuerwerk wird von der Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung in verschiedene Klassen unterschieden, die sich danach richten, wie gefährlich das Produkt für den Anwender und seine Umwelt ist. Das Ganzjahresfeuerwerk Klasse I, kann problemlos auch von Minderjährigen benutzt werden. Klasse II-Feuerwerke dürfen nur von Volljährigen erworben und benutzt werden. Auch ihr Verkauf ist auf die Silvester-Zeit beschränkt. Die höchsten Klassen III und IV sind Spezialisten, z.B. Pyrotechnikern einer Feuershow vorbehalten. Der Import von Feuerwerk ist seit 2005 Privatpersonen untersagt. Dass die Privaten Krankenkassen die Akupunktur bezahlen, ist weitgehend bekannt. Wie es um die gesetzlichen Kassen bestellt ist, dürfte weitaus fragwürdiger sein. Fakt ist, dass Akupunkturen nur als Kombinat einer Schmerztherapie bezahlt werden und auch nur, insofern sie vergleichend mit den üblichen Methoden einen Mehrwert an Heilung bieten. Dabei ist es egal, ob es sich um eine Laserakupunktur oder die traditionelle Methode handelt. Darüber hinaus muss der Akupunkteur ein Fachmann nicht nur n seinem Bereich, sondern auch der Schmerztherapie sein. Der Tango zählt heute zu den populärsten Tänzen. Doch das ist nicht immer so gewesen. Damals galt er regelrecht als sittenwidriges Bewegungsszenario. Weil ihm nachgesagt wurde, in Bordellen entstanden zu sein und von der Klientel des Rotlichtes getanzt zu werden, wurden dem Tango diverse Tanzrechte aberkannt. Dass er dennoch den Sprung in die Popularität geschafft hat, hängt damit zusammen, dass sich viele seriöse Künstler musikalisch und auch choreografisch mit dem Tango beschäftigt haben. Zauberkunst hat viel mit Psychologie zu tun, deshalb ist eine genaue Kenntnis der psychologischen Zusammenhänge für Zauberer von großem Nutzen. Hier spielt das eingesetzte Charisma, mit dem der Zauberer sein Publikum betört, um den Zeitpunkt der Täuschung zu verschleiern, eine große Rolle. Außerdem ist die Sinnestäuschung mittels gewisser Requisiten zu unterstützen. Veranstaltungsmanagement ist keine leichte Sache, wenn der Event eine gewisse Größe überschreitet. Zu diesem Zweck haben sich die eine oder andere professionelle Eventagentur etabliert, die einen Veranstalter durch den komplexen Prozess der Veranstaltungskonzeption und –durchführung begleiteten. Da viele der Agenturen auf bestimmte Veranstaltungsformen spezialisiert sind, macht es sich gut, wenn man als Veranstalter einen solchen Spezialisten kontaktiert. Samuel Bellachini ist ein berühmter Zauberer aus dem 19. Jahrhundert, dessen Stil nicht in der Fingerfertigkeit, sondern in einer eigentümlichen Form der Eigenwerbung bestand. Er prägte damit die Ästhetik der Werbeplakate für Zauberkünstler, deren Formen auch heute noch Verwendung finden. Der polnische Künstler, der sogar am Hofe von Kaiser Wilhelm I. arbeitete, ist in die Geschichte der Zauberkunst eingegangen, als Wochenmarktmagier, der die Anwesenden mit merkwürdigen Eierzaubern verwirrte, in dem er in zerbrochenen Eiern Goldmünzen erscheinen ließ. Fotograf